„Vertrauen im E-Commerce – Ein zentraler Erfolgsfaktor für Online-Shops“


Der Aufbau stabiler Kundenbeziehungen im E-Commerce stellt für Online-Shop-Betreiber eine große Herausforderung dar. Das Vertrauen der Konsumenten ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Doch welche Faktoren beeinflussen das Miss- bzw. Vertrauen der Besucher von Websites? Welche konkreten Maßnahmen zur Vertrauensbildung sollten Betreiber von Online-Shops ergreifen?

Um diese und weitere interessante Fragen wird es am 17. Juni 2010 im Holiday Inn in Köln im Rahmen des 17. EC-Forums “Vertrauen im E-Commerce – Ein zentraler Erfolgsfaktor für Online-Shops” gehen. Diskutiert wird außerdem, welchen Einfluss die Darstellung von Gütesiegel auf den Vertrauensaufbau bei potentiellen Kunden in der Praxis hat und wie sich die Einbeziehung von Internet-Zahlungsverfahren auf die Kaufwahrscheinlichkeit auswirkt. Daneben werden die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und die Bedeutung der Marke im Internet näher beleuchtet.

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Suchmaschinenoptimierung:

Das richtige Maß für Keywords entscheidet.
„Mode" gefragter als „Bekleidung", „Alufelgen" gängiger als „Leichtmetallräder"
Pressemitteilung von: just 4 business GmbH
Schlüsselwörter zum schnellen Auffinden von Nachrichten über die eigene Firma in Suchmaschinen sollten immer mit Bedacht eingesetzt werden. Mit der bloßen Aneinanderreihung von Keywords in sinnentleerten Texten wird meist das Gegenteil erreicht, warnt das Unternehmensportal MittelstandsWiki. Zum einen ist die Gefahr groß, dass Google diese Texte als Keyword-Spamming abstraft.

Wichtige Wörter sollten daher immer nur in der richtigen Keyword-Density (Schlagwortdichte) und in inhaltlich sinnvollen sowie relevanten Zusammenhängen verwendet werden. Die Dichte liegt bei 2-5 Prozent, also zwei bis fünf Mal pro 100 Wörter. Zudem verstoßen aneinander gereihte Schlüsselwörter oft gegen die Veröffentlichungsregeln der meisten Presseportale.

Empfehlenswert ist es, die Wörter zu nutzen, die auch ein Kunde in eine Suchmaschine eingeben würde. Beispielsweise wird häufiger nach „Mode" als nach „Bekleidung" gesucht. Ebenso ist der Begriff „Alufelgen" näher liegend als „Leichtmetallräder". Auch die Formulierung in Einzahl oder Mehrzahl spielt eine große Rolle. Beispielsweise suchen weit weniger Internet-User nach dem Wort „Uhr" als nach der Pluralform „Uhren".

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